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Aqua Römer setzt auf Qualität seiner Quellen Neben der Mineralbrunnen AG in Bad Überkingen gehört im Stauferkreis auch der Göppinger Hersteller Aqua Römer zu den Großen der Branche - und bewegt das Stauferland. CONSTANTIN FETZER Karl Remppel, der kaufmännische Leiter des Gertränkeherstellers Aqua Römer in Göppingen, schenkt sich ein Glas „Göppinger“ ein. „Es ist schön, wenn die Leute viel Mineralwasser trinken“, sagt er - das sei ja gesund. Allerdings sollte man darauf achten, welches Wasser man trinkt. „Wir müssen den Menschen zeigen, warum unser Wasser gesund ist und welche Unterschiede es beim Wasser gibt“, sagt Karl Remppel. |
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Der Käsepapst im Waldeckhof |
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Wenn es um Käse geht, dann macht niemand Johannes Münnich etwas vor. Der Frankfurter ist der deutsche Käsepapst und hat vor allem ein Faible für den französischen Käse. Im Nachbarland kennt er fast jede Käserei und sei sie noch so klein. In Seminaren und Büchern macht er den Menschen Geschmack auf Käse und weiß über die kleinen, aber feinen Unterschiede zu berichten. |
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Zur Geschichte der Maultasche |
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Die Maultasche ist das schwäbische Nationalgericht. Wer sie erfunden hat, weiß keiner so genau. In einer Geschichte ist sie eine Kopie der italienischen Nudelspezialität Ravioli, in einer anderen soll die Maultasche ein Abklatsch einer chinesischen gefüllten Teigrolle sein. |
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Im Stauferland steht schwäbische Küche hoch im Kurs Die Menschen im Stauferkreis setzen auf schwäbische Spezialitäten. Beim Wettbewerb „Mein Lieblingslokal“ stimmten sie vor allem für Restaurants mit regionaler Küche.
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Jürgen Kaiser betreibt eine Obstweinkellerei in Salach Jürgen Kaiser kennt sich aus mit süßen Früchtchen. Als Chef der Destillerie und Obstweinkellerei Kaiser in Salach hat er längst sein Herz für die heimischen Streuobstwiesen entdeckt. Aus dem Obst, das rund um das regionale Wahrzeichen, die Burg Staufeneck, wächst, kreiert er erfolgreich erlesene flüssige Genüsse, wie den „Bellpera". ULRIKE LUTHMER-LECHNER Es wäre katastrophal, wenn aus unserem Landschaftsbild die Streuobstwiesen verschwinden würden“, sagt Jürgen Kaiser, der bereits in vierter Generation die Obstweinkellerei Kaiser in Salach betreibt. Die Obstverarbeitung ist ihm in die Wiege gelegt worden und der 47-Jährige baute die ehemalige Mosterei und Küferei, die 1864 erstmals urkundliche Erwähnung fand, zu einer Destillerie und Obstweinkellerei aus. |
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